Abwesenheit vom Dienst

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Sonderurlaub

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Link zum Erlass Gewährung von Sonderurlauben

Sabbatical

Sabbatical

Gesetzliche Grundlagen

GehG § 12g, VBG § 91d (§§ 20a und 20b), LVG § 11 und LDG § 58d

Rahmenzeit: 2 – 5 Schuljahre

Freistellungszeit: 1 Schuljahr

Bei zwei- oder dreijähriger Rahmenzeit darf die Freistellung nach einjähriger Dienstleistungszeit, bei vier- oder fünfjähriger Rahmenzeit nach zweijähriger Dienstleistungszeit angetreten werden.

Bedingungen:

- Es dürfen keine wichtigen dienstlichen Gründe entgegenstehen.
- Das Dienstverhältnis muss vor Beginn der Rahmenzeit seit mind. fünf Jahren bestehen.
- Für die Vertretung darf keine Neueinstellung vorgenommen werden (Ausnahme: befristete Aufnahme)

Unter Schuljahr versteht man hier den Zeitraum zwischen 1. September und 31. August. Die Freistellung ist ungeteilt zu verbrauchen, der Dienstnehmer darf nicht zur Dienstleistung herangezogen werden.

Sonderregelung für Sabbatical in Zusammenhang mit Pensionierung im Regelpensionsalter.

Bezahlung

Bei zweijähriger Rahmenzeit gebühren jeweils 50 % des Bezuges. (3 Jahre – 67 %; 4 Jahre – 75 %; 5 Jahre – 80 %). Während der Dienstleistungszeit wird Dienst geleistet, wie er auch ohne Sabbatical zu leisten wäre (MDL, LDU-Zulagen, Klassenvorstand usw. sind möglich und werden auch bezahlt). Auch bei Teilzeit ist ein Sabbatical möglich.

Ansuchen

Der Antrag ist rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres einzubringen und hat Angaben über Beginn, Dauer der Rahmenzeit und Beginn der Freistellung zu enthalten. Auf Ansuchen des Lehrers kann das Sabbatical vorzeitig beendet werden, wenn keine wichtigen dienstlichen Interessen entgegenstehen.

Es endet bei Karenzurlaub, Dienstfreistellung, unentschuldigter Abwesenheit vom Dienst oder Beschäftigungsverbot lt. Mutterschutzgesetz, wenn der Anlass länger als 1 Monat dauert.

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Zeitkonto

Zeitkonto

§ 61 Abs. 13 bis 18 Gehaltsgesetz 1956

Diese Möglichkeit besteht für LandeslehrerInnen (pragmatisiert) und für VertragslehrerInnen im Entlohnungsschema IL. Kirchlich bestellten ReligionslehrerInnen und IIL VertragslehrerInnen steht diese Möglichkeit nicht offen.

Im Rahmen des Zeitkontos gibt es eine "Ansparphase" und eine Phase des Verbrauches der angesparten Stunden.

b) Verbrauch in Form von Freistellungen

Der Verbrauch ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Lehrer muss zum Zeitpunkt des Verbrauches das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben.

  • Der Antrag auf Verbrauch muss bis zum 1. März des vorangehenden Schul-jahres erfolgen

  • Der Verbrauch hat in Form einer Freistellung von der regelmäßigen Lehrverpflichtung für ein ganzes Schuljahr zu erfolgen.

  • Der Verbrauch muss immer am 1. September beginnen.

a) Ansparphase

Ein LandeslehrerIn kann durch Erklärung bewirken, dass Mehrdienstleistungen, die mit einer Vergütung gemäß § 61 Abs. 2 Geh.G. abzugelten wären (Dauer-MDL), zur Gänze oder zu einem bestimmten Prozentsatz nicht zu vergüten sind, sondern einem Zeitkonto gutgeschrieben werden.

Diese Möglichkeit besteht nur für Mehrdienstleistungen, die aus der Unterrichtstätigkeit entstehen und nicht für Mehrdienstleistungen, die aus dem Erzieher-diensten resultieren.

Diese Erklärung bezieht sich immer auf ein Unterrichtsjahr und ist bis zum 30. September des betreffenden Unterrichtsjahres unwiderruflich abzugeben.

Die zur Ansparphase zählenden Unterrichtsjahre müssen keine geschlossenen Zeiträume bilden.

In einem Unterrichtsjahr kann nicht zugleich angespart und verbraucht werden. Lehrkräfte, die eine entsprechende Erklärung abgegeben haben, werden einmal pro Schuljahr vom Landesschulrat (auf Verlangen) über das angesparte Zeit-guthaben informiert.

Das Ausmaß der Freistellung muss zwischen 50 % und 100 % betragen (das bedeutet eine restliche Lehrverpflichtung bis maximal 50 %). Für eine 100 %-ige Freistellung für ein Schuljahr muss auf dem Zeitkonto ein Guthaben von mindestens 720 Wochen-Werteinheiten vorhanden sein.

In dem Schuljahr, in dem der/die LehrerIn in den Ruhestand versetzt wird bzw. das Dienstverhältnis wegen Pensionierung auflöst, ist ein Verbrauch auch für einen Teil des Schuljahres zulässig. Der Verbrauch muss immer am 1. September beginnen.

Der Verbrauch kann mit einer Herabsetzung der Lehrverpflichtung bzw. Teilbeschäftigung kombiniert werden. Beispiel: Teilbeschäftigung mit 50 % und Freistellung im Ausmaß von 50 %, ergibt de facto auch eine volle Freistellung für ein Schuljahr.

Der Verbrauch kann nur bewilligt werden, wenn dem Verbrauch keine wichtigen dienstlichen Interessen entgegenstehen oder der Verbrauch ansonsten während der Dienstzeit nicht möglich wäre.

Die durch den Verbrauch frei werdenden Wochenstunden sind von einer neu aufzunehmenden Lehrkraft zu übernehmen, sofern eine Nachbesetzung aus Kapazitätsgründen erforderlich ist. Von einer Nachbesetzung kann abgesehen werden, wenn aufgrund eines Rückgangs von Wochenstunden in einem Fach eine Nachbesetzung personalwirtschaftlich nicht sinnvoll ist.

c) Vergütung von nicht durch Freistellung verbrauchten Zeitguthaben

Nicht durch eine Freistellung verbrauchte Wochen-Werteinheiten (Unterrichts-stunden) sind

  • auf Antrag, der sich nur auf die Gesamtgutschrift beziehen kann, oder

  • im Fall des Ausscheidens aus dem Dienstverhältnis/dem Dienststand oder

  • im Fall der Überstellung in eine andere Besoldungsgruppe

zu vergüten.

Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der besoldungsrechtlichen Stellung im Zeitpunkt der Antragstellung, des Ausscheidens oder der Überstellung. Für die Antragstellung auf Vergütung ist kein Termin festgelegt. Die Vergütung ist nicht an die Vollendung des 50. Lebensjahres geknüpft.

Dienstverhinderung – Krankenstand

Dienstverhinderung – Krankenstand

Gesetzliche Grundlagen: LDG § 35, GehG §§ 12c und 13c; VBG §§ 24 und 46

1. Meldung

Der Lehrer hat den Grund seiner Abwesenheit unverzüglich zu melden!

Grundlage:LDG § 35, Abs. 1, VBG § 7 Abs.1:

Der Landeslehrer, der vom Dienst abwesend ist, ohne vom Dienst befreit oder enthoben zu sein, hat den Grund seiner Abwesenheit unverzüglich zu melden und seine Abwesenheit zu rechtfertigen.

2. Nachweis

Der Lehrer muss bei einer Abwesenheit von mehr als 3 Tagen eine ärztlicheBestätigung vorlegen oder wenn der Dienstgeber es verlangt!

Zumutbare Behandlung!

Grundlage:LDG § 35, Abs. 2, VBG § 7 Abs. 2:

Ist der Landeslehrer durch Krankheit, Unfall oder Gebrechen an der Ausübung seines Dienstes verhindert, so hat er eine ärztliche Bescheinigung über den Beginn seiner Krankheit und nach Möglichkeit über die voraussichtliche Dauer der Dienstverhinderung vorzulegen, wenn er dem Dienst länger als 3 Arbeitstage fernbleibt oder die Dienstbehörde es verlangt. Kommt der Landeslehrer dieser Verpflichtung nicht nach, entzieht er sich einer zumutbaren Krankenbehandlung oder verweigert er die zumutbare Mitwirkung an einer ärztlichen Untersuchung, so gilt die Abwesenheit vom Dienst nicht als gerechtfertigt.

3. Entfall der Bezüge

Kommt der Lehrer seiner Melde- und Nachweispflicht nicht nach, entfallen die Bezüge!

Grundlage: GehG § 12c, Abs. 1:

Die Bezüge entfallen

... wenn der Beamte eigenmächtig länger als drei Tage dem Dienst fernbleibt, ohne einen aus-reichenden Entschuldigungsgrund nachzuweisen, für die Gesamtdauer der ungerechtfertigten Abwesenheit vom Dienst.

Weitere Informationen zu Folgen der Dienstverhinderung/Bezugskürzungen, Krankengeld und Krankenstand Monitoring entnehmen Sie der Beilage!

Kuren

Kuren

Eine der Kernaufgaben der OÖ. LKUF ist die Gesunderhaltung ihrer Mitglieder. Eine Kur ist dabei ein wichtiger Baustein, damit die Versicherten körperlich, geistig und seelisch fit bleiben bzw. werden.

Kuranspruch

Im Allgemeinen werden Kuren nur in den LKUF-eigenen Kurhäusern (Bad Ischl, Bad Leonfelden, Bad Schallerbach) bewilligt. In Ausnahmefällen (wenn Heilbehandlungen in den eigenen Häusern nicht angeboten werden können) kann auch für andere Kurhäuser eine Kurbeihilfe gewährt werden. Dies ist im Antrag durch die Ärztin oder den Arzt ausdrücklich anzuführen und zu begründen.

Es sind 14-tägige und 21-tägige Kuraufenthalte möglich.

Aktive Lehrer/innen: 9 Wochen innerhalb von 5 Jahren (ebenso deren mitversicherte Angehörige)

Pensionierte Lehrer/innen: 6 Wochen innerhalb von 5 Jahren (ebenso deren mitversicherte Angehörige)

Für Kinder besteht im Allgemeinen kein Anspruch auf eine Kur. Allerdings gibt es Vertragskliniken, die spezielle Kinderkuren gegen verschiedene gesundheitliche Probleme anbieten.

Leistungsumfang:

In Bad Schallerbach wird Nächtigung mit Frühstück kostenlos zur Verfügung gestellt plus EUR 20,00 Taggeld. In Bad Ischl und Bad Leonfelden werden 80 % der erweiterten Halbpension übernommen.

90 % der tarifmäßigen Kurmittelkosten bis zu einem Höchstvergütungssatz von EUR 220,00 pro Woche (7 Tage), sowie Kurarztkosten nach Tarif werden von der LKUF übernommen.

Bei Vorliegen einer Zusatzversicherung fallen im Allgemeinen keine Kosten an. Die LKUF rechnet direkt mit den Zusatzversicherungen ab.

Ablauf

1. Terminvereinbarung mit dem gewünschten Kurhaus (Anmeldebedingungen beachten!)

2. Ansuchen um erweiterte Heilbehandlung mit ärztlicher Bestätigung bei LKUF (Kurantrag). Dieser darf nicht älter als 6 Monate sein.

3. Ansuchen um Dienstfreistellung beim LSR (Dienstweg!), wenn Schulzeiten davon betroffen sind. Vorherige Absprache mit der Schulleitung ist zu empfehlen! Siehe auch Erlass des LSR A1-79/1-11 vom 10.2.2011.

Ambulante Kuren

Kuranwendungen ohne Unterbringung in LKUF-Häusern sind ebenso möglich. Hier werden 90 % der tarifmäßigen Kurmittelkosten bis zu einem Höchstvergütungssatz von EUR 220,00 pro Woche (7 Tage), sowie Kurarztkosten nach Tarif von der LKUF übernommen.

VITAfit – Kurzkuren

für Aryurveda und Yoga, Wirbelsäule, Gesundheit und Balance. Werden zu bestimmten Terminen angeboten. Anmeldung bei LKUF.

Leistungsumfang:

• 100 % der tarifmäßigen Kurkosten

• 80 % der Aufenthaltskosten (Nächtigung mit Vollpension)

Es ist ein Selbstbehalt von 100,00 Euro an die LKUF zu zahlen. Eine Woche vom Kuranspruch wird abgezogen.

Medical Wellness-Kuren

Themenwochen mit fixen Behandlungspackages werden angeboten. Anmeldung bei LKUF.

Leistungsumfang:

- 90 % des Hotel- und Behandlungspackages lt. Tarif

- Kurarztkosten nach LKUF-Tarif. Es ist ein Selbstbehalt von 100,00 Euro an die OÖ. LKUF zu zahlen. Eine Woche vom Kuranspruch wird abgezogen.

Hinweise

Die Kurtaxe wird von der LKUF nicht übernommen.

Bei Vorliegen einer Zusatzversicherung wird von der LKUF direkt mit dieser abgerechnet.

Vertragslehrer/innen können auch über die Pensionsversicherungsanstalt um Kuraufenthalte ansuchen – hier gelten andere Bedingungen (nur 3-wöchige Kuren, max. 2 Kuren in 5 Jahren, Zuzahlungsbeträge usw.)

Nähere Informationen unter

https://www.lkuf.at

LKUF Kundenservice: (0732) 66 82 21

http://www.pensionsversicherung.at

Betriebspraktikum

Betriebspraktikum

Antrag für ein Betriebspraktikum

Pension

Pension

Für Pensionsberatungen sowie Pensionsberechnungen für GÖD-Mitglieder bitten wir um eine persönliche Terminvereinbarung.

In der Beilage ist ein Überblick über das Pensionsrecht ersichtlich.

Nebengebührenzulage zur Pension (pragm. Lehrer)

Nebengebührenzulage zur Pension (pragm. Lehrer)

Nach dem Nebengebührenzulagengesetz vom 1. Jänner 1972 begründet die Vergütung für Mehr-dienstleistungen nach § 61 Gehaltsgesetz, Klassenvorstand gemäß § 61c und Kustodiate gemäß § 61e den Anspruch auf eine Nebengebührenzulage (=NGZ) zum Ruhegenuss.

1. Berechnung

Die erworbenen Nebengebühren (Mehrdienstleistungsvergütungen) werden in Nebengebührenwerte (=NGW) umgerechnet und gespeichert. Die NGW sind auf dem Gehaltszettel ausgewiesen.

2. Umrechnungsfaktor

Der Umrechnungsfaktor beträgt: 1 % des Referenzbetrages gemäß GehG § 3 Abs. 4 (= 105,06 % der Stufe 8 des Gehaltsschemas Allg. Verwaltungsdienst A2 – er ändert sich mit jeder Gehaltsregulierung).

Faktoren der letzten Jahre:

2005 => 19,886

2015 => 24,32

Beispiel:

KV am 1.10.2015 = € 143; 143 ÷ 24,32 = 5,879 NGW pro Monat

3. Ermittlung der monatlichen Zulagen zur Pension

Summe der NGW x Umrechnungsfaktor / Divisor

Divisor: für NGW vor 2000 ist der Divisor von 437,5 zu verwenden. Dann je nach Pensionsantritt (lt. Pensionsgesetz § 61 bzw. §69):

2013 => 682,5

ab 2013 => 700

Beispiel:

NGW vor 2000 = 4.176,647 NGW bis 30.9.2015 = 16.431,435
höchster ruhegenussfähiger Monatsbezug = € 4.460
Antritt Regelpensionsalter mit 1.10.2015

4.176,647 x 24,32 ÷ 437,5 = 232,17
16.431,435 x 24,32 ÷ 700 = 571,58

Summe = 803,75 (= anfallende Nebengebührenzulage)

4.460 x 20 ÷ 100 = 892 (= höchstmögliche Nebengebührenzulage)

4. Anfall der Nebengebührenzulage

Der Anfall der Nebengebührenzulage zum Ruhegenuss ist der Tag der Pensionierung.

5. Nebengebührenzulage zum Ruhegenuss

Die Nebengebührenzulage zum Ruhegenuss darf 20 % des höchsten ruhegenussfähigen Monatsbezuges nicht überschreiten Bei einer vorzeitigen Versetzung in den Ruhestand kommt es auch zu einer Kürzung der Nebengebührenzulage.

6. Anspruchsberechtigte Hinterbliebene

Auch anspruchsberechtigte Hinterbliebene (Ehegatte, Halbwaise, Vollwaise) haben Anspruch auf Nebengebührenzulage.

ZA-Pensionistenausweis

ZA-Pensionistenausweis

Ansuchen um Ausstellung eines Pensionistenausweises.

Familienhospizfreistellung

Familienhospizfreistellung

VBG § 29 k, LDG § 59 d

Für Vertragsbedienstete und Beamte bietet die Regelung der Familienhospizfreistellung einen Rechtsanspruch zur

  • Dienstplanerleichterung (z. B. Stundentausch),

  • Herabsetzung der Lehrverpflichtung (aliquote Bezugskürzung)

  • gänzlichen Dienstfreistellung (Entfall der Bezüge).

Die Familienhospizfreistellung ist zu gewähren für:

  • Sterbebegleitung eines nahen Angehörigen.
    Nahe Angehörige sind der Ehegatte und Personen, die mit dem Landeslehrer in gerader Linie verwandt sind, ferner Geschwister, Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie die Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt. Sterbebegleitung ist auch für Schwiegerkinder, Schwiegereltern, Wahl- und Pflegeeltern sowie für Kinder des Lebensgemeinschaftspartners möglich.

  • Betreuung von im gemeinsamen Haushalt lebenden schwersterkrankten Kindern, Wahl- und Pflegekindern sowie leiblichen Kindern der Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt.

Über den Antrag hat die Dienstbehörde innerhalb von 5 Tagen ab Einlangen des Ansuchens zu entscheiden.

Grundsätzlich ist die Familienhospizfreistellung mit 3 Monaten beschränkt. (schwerstkranke Kinder: 5 Monate)

Auf Ansuchen ist eine Verlängerung der Maßnahme zu gewähren (Entscheidung innerhalb von 10 Tagen).

Pro Anlassfall darf eine Gesamtdauer von 6 Monaten nicht überschritten werden (schwerstkranke Kinder: max. 9 Monate).

Für den Zeitraum der Freistellung bleiben alle zeitabhängigen Rechte (z. B. Vorrückungen beim Gehalt, Pensionszeiten) sowie Kranken- und Unfallversicherungsschutz aufrecht.

Todesfall

Todesfall

Hilfreiche Informationen im Zusammenhang mit dem Tod einer Berufsschullehrerin oder eines Berufsschullehrers entnehmen Sie dem Merkblatt.

Über die Schulgemeinde der OÖ Berufsschulen kann man auch noch um eine finanzielle Unterstützung ansuchen.

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